Modellprojekt

"Gemeinschaftsschule Arzberg"


„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt.

Der andere packt sie kräftig an - und handelt.‘‘

Johann Wolfgang von Goethe

 

Aussortiert mit 10 Jahren, lernen unter Druck, Gemeinden ohne Schule … Der Alltag für viele Schülerinnen und Schüler in Bayern ist bestimmt von langen Fahrwegen, sturem Pauken und Versagensängsten. Hinzu kommt, dass in Bayern das Kind eines Akademikers eine fast sieben Mal höhere Chance hat, ein Gymnasium zu besuchen, als das Kind eines Facharbeiters.

Die große Idee hinter der Gemeinschaftsschule: Mehr Gerechtigkeit in Bayern. Denn Bildungschancen dürfen nicht vom Geldbeutel, von der Herkunft oder dem Wohnort der Eltern abhängen. Lernen ohne Übertrittsdruck und Lerninhalte, die sich dem Potenzial der Schülerinnen und Schüler anpassen – durch das moderne pädagogische Konzept der individuellen Förderung ist dies möglich. Und nur mit den besten Voraussetzungen kann jede Schülerin und jeder Schüler das Beste aus sich machen.

Davon profitieren alle! Gemeinden bleiben mit dem Modell der Gemeinschaftsschule attraktiv für junge Familien. Unternehmen sichern sich gut ausgebildete Fachkräfte vor Ort. Und die Generationengerechtigkeit findet eine Basis, auf der Jung und Alt aufbauen können.

Unser Konzept der Gemeinschaftsschule kann in Bayern Realität werden. Helfen Sie uns dabei. Unter "Download" können Sie sich das erarbeitete Standortgutachten und das pädagogische Konzept für die geplante Gemeinschaftsschule in der Stadt Arzberg (Landkreis Wunsiedel) herunterladen.

Das Modellprojekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte und Gemeinden der Brücken-Allianz Bayern-Böhmen e.V.


Keiner darf auf der Strecke bleiben.
Weder Schülerinnen und Schüler noch Unternehmen oder Gemeinden.


Eine Gemeinschaftsschule ist die richtige Antwort für unseren Schulstandort Arzberg!



Die Bürgermeister der Brücken-Allianz Bayern-Böhmen und die Mitglieder der
Steuerungsgruppe stehen hinter dem Antrag, aus der Arzberger Mittelschule eine
Gemeinschaftsschule zu machen.
(Foto: Florian Miedl)